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Muri

 

Massagen machen munter

 

 

1.

 

"Verdammt!"

Schon wieder war er abgeglitten. Das dritte Mal schon.

"Was’n los mit dir? In zwei Wochen ist Wettkampf und Du hängst hier am Barren wie’n Schluck Wasser!"

Rainer, der Trainerassi, hatte recht – wie immer.

"Nee, is nich mein Tach" sagte Marc,"ich hör auf."

"Waas??"

"Ja, nein, ich meine, ich mach jetzt Krafttraining ..."

Gefrustet griff Marc nach seinem Handtuch. Was is nur los mit mir, grübelte er beim Rausgehn. Nachts kann ich nicht einschlafen, obwohl ich zweimal gekommen bin und tags da pack ich nichts. Am liebsten würde er jetzt gleich unter die Dusche. Ob Sebastian da ist? Der ist richtig nett. Und überhaupt nicht abgehoben, obwohl er noch immer ungeschlagener Landesmeister ist. Und was der für einen Körper hat ...

"Willst du schon Schluß machen?"

Verdammt der Coach. Marc zuckte zusammen und murmelte verlegen eine Entschuldigung.

"Na? Was ist los, Cowboy!"

Er nannte alle Cowboy, wenn er in Stimmung war. Seine rauhe Baßstimme war samtweich – noch. Marc hatte ihn schon ganz anders erlebt ...

"Naja, mein Ischias hat sich irgendwie gemeldet, wie letztes Frühjahr, und ich wollte ..." Unsichtbar wollte er jetzt sein und diesen wirklich netten Mann nicht so enttäuschen.

"Marc, ich muß mit dir reden."

Der Coach umfaßte seine Schultern und zog ihn auf die Bank. Unwillkürlich atmete Marc tief durch - und bemerkte zum ersten Mal, wie gut dieser Mann roch. Es war eine seltsam vertraute Mischung aus Schweiß und Duschgel und –

"Du weißt doch, was auf dem Spiel steht" sorgte sich der Coach. "Wenn es nur die Mann-schaftswertung wäre – nein, du selbst wirst total unzufrieden, wenn du nicht 100 Prozent gibst. Ich weiß, du hast es nicht einfach. Nächsten Monat wirst du neunzehn und alles mögliche geht dir durch den Kopf. In deinem Alter habe ich nächtelang daran gedacht, wie ich es anstellen könnte, mal eine Nacht allein mit einem Mädchen zu sein. Aber glaub mir, das puscht dich nicht so wie eine Medaille auf der Brust und die Power im Body."

Dabei hob er seinen rechten Arm und spannte den Bizeps. Was für ein Teil, dachte Marc, das ist so dick wie meine Oberschenkel. Ein warmes Gefühl durchrieselte ihn. Ob er jemals –

"Am besten du kommst in einer viertel Stunde in’s Ballzimmer. Dann sehn wir mal, was mit deinem Rücken los ist."

Verdammt, der Coach will mich massieren! Das kann er wahrhaftig. Das kleine Zimmer, in dem die Basketballer ihre Bälle aufhoben, war seit kurzem mit einer Massageliege belegt. Marc fühlte sich wohl in diesem kleinen Raum, irgendwie geborgen.

Und nun würde der Coach ihn massieren. Das hatte er erst einmal getan, damals, als er beim Abgang aus den Ringen glitt, und dann auch nur kurz.

Was für Hände ...

 

 

2.

 

Marc war im Zimmer angekommen, entkleidete sich schnell und legte sein Handtuch sorgfältig auf die Liege.

Hoch oder runter?

Sollte er sein Gehänge nun herunterziehen, sodaß es mitsamt dem Sack zwischen seinen Ober-schenkeln hervorlugte, oder sollte er sich drauflegen ... Nein, das drückt, dafür war der Knüppel nun doch zu groß. Also noch mal. So. Und nun: die Vorhaut etwas zurück oder ganz oder überhaupt nicht...

Verdammt, was mach ich hier? Wenn er nun gerade reinkäme? Und: soll ich das überhaupt riskieren?

Eddi, den Masseur, hatte er schon soweit. Der sagte nichts, wenn er mitten in der Massage ´nen Steifen bekam. `Naja, ich mach die Augen zu und denk an eine Tussi`, hatte er ihm mal gesagt. Das war dann okay.

Aber das war so nicht. Vor jeder Massage schob er die Vorhaut ganz weit zurück, spreitzte leicht die Beine, drückte seinen fleischigen Schwanz kräftig nach unten und genoss Eddis Hände.

Das gibt ein richtiges Powergefühl, dachte er jetzt. Aber was würde der Coach sagen? Also: Schwanz runter aber Vorhaut drüber. Und wohin mit dem Kopf? Im Nasenschlitz drücken die Nähte so in die Wangen ...

"Bist du soweit? Dann mal los." Fast lautlos war der Coach in die Kammer getreten. Ob er noch was mitbekommen hat?

"Nun nimm erst mal die Arme hierher, Kopf runter". Und los ging’s. Mit langen Strichen über den ganzen Rücken begann der Trainer und verwöhnte den jungen Burschen mit dem ihm eigenen ge-fühlvoll-kräftigen Griff. Langsam glitten seine Riesenhände über den geschmeidigen Körper, als ob sie keine Pore dieser Pfirsichhaut versäumen mochten.

Ein bisschen zu schlank ist der Junge, dachte er gerade, als er den Hintern erreichte. Aber was für ein Arsch! Rund, stramm und knackig. Zum ersten Mal wurde ihm bewußt, wie reizvoll er diese Formen fand.

"Wir müssen noch an deinem Latissimus arbeiten", sagte der Coach, mehr um sich abzulenken, "der ist noch unproportional. Hast du verstärktes Beintraining gemacht?"

Irgend etwas klang anders in der Stimme des Trainers, kamen jetzt wieder Vorwürfe?

"Ja, hab ich.", flüsterte Marc während ihn der Trainer kräftig bearbeitete. Er war froh, überhaupt etwas sagen zu können. Mein Gott, hat der einen festen Griff. Und allmählich schwoll da unten schon wieder was an ...

"Sind deine Eltern immernoch getrennt?"

"J-j-ja" Jetzt walkte er ihm die Schulter, und wie ...

"Coach?"

"Ja?"

"Das mit dem Ischias -" ist gar nicht so schlimm, wollte er sagen, aber die Hände des Trainers hatten schon von der Schulter abgelassen, glitten an ihm herab und legten sich in voller Größe auf seine Pobacken.

"Ja ich weiß. Aber mit dem Ischias ist das so eine Sache. Man kann da aber auch viel falsch machen."

Noch immer ruhten die riesigen Hände auf seinem Hintern.

"Du hast ein ziemlich schwaches Bindegewebe. Ein Druck zuviel und ..."

Laß die Hände dort, oh Gott, laß sie dort!

Marc lag da und war fertig: Was für ein tolles Gefühl! Was für ein verdammt geiles, gut-geiles Gefühl war das!

"Ich will ja nicht, daß du mit blauen Flecken nach Hause gehst."

Er konnte nichts hören, nur: fühlen.

"Wo genau hast du die Schmerzen?"

Nun lag die Linke auf seinem Rücken und die rechte Riesenpranke verschob sich leicht.

"Mh...ah, ja dort" antwortete er mit hoher, versagender Stimme und zeigte unbestimmt in Richtung Hintern.

Wie zwei Volleybälle, dachte der Trainer, und bearbeitete fasziniert mit leicht kreisenden Bewe-gungen die Arschbacken des Jungen. Wieder und wieder. Seine Pranken zogen die Pfirsichhälften oben leicht auseinander und führten sie unten wieder zusammen. Rhythmisch sich dem Druck angleichend bewegte sich der Boykörper vor und zurück. Marc wagte kaum zu atmen.

Sein Riesenprügel war vollausgefahren, steckte aber unter seinem linken Oberschenkel fest. Wat’n Glück, dachte er, ach ist das geil, und ließ sich noch mehr vor- und zurückgleiten.

Der Trainer war inzwischen zu einer merkwürdig monotonen Bewegung übergegangen. Es war immer noch das Pokreisen, nur begannen jetzt auch seine Daumen die Arschrosette des Jungen auszubreiten und aufzuziehen, indem sie leicht von innen nach außen strichen. Unverwandt schaute er auf dieses Bild. Dieser schwarze Abgrund, der sich da für einen kurzen Moment lang auftat, erzeugte in ihm ein vertrautes Gefühl ...

Plötzlich wurde dem Coach bewußt, wie feucht, ja naß er in der Hose war. Erschrocken beendete er das Kreisen und wandte sich dem linken Oberschenkel des Jungen zu. Flutsch! kam der kräftig lange Schwanz des Jungen zum Vorschein. So etwas hatte auch der Coach noch nicht gesehen. Da lachten ihm bestimmt 25 Zentimeter entgegen, dick wie die Griffe seiner Harley. An der Eichelspitze des vor Geilheit schnaufenden Jungen ragte dem Trainer das Lustdreieck glibbrig feucht entgegen und beseitigte jeden Zweifel über die Situation: hier war einer hypermegasupergeil.

 

 

3.

 

"Oh, bitte nicht aufhören!", wimmerte Marc.

"Bitte!" flüsterte er und reckte leicht seinen Boyhintern, "Niemand erfährt irgendwas!"

Der Trainer war total verwirrt. Das Gefühl, einem Abgrund entgegenzustürzen, so erinnerte er sich nun, hatte er damals schon einmal gehabt, als er mit seiner Frau noch Spaß am Sex hatte, als er sie "türkisch" verwöhnte: fesseln und mißbrauchen. Damals hatte er fasziniert immer wieder ihre Frühlingsgrotte auf- und zugeschoben, den Kitzler leicht massierend – nein, mit Kerlen hatte er nichts am Hut. Verdammt, aber dieser Hintern ...

Marc ging jetzt aufs Ganze: beide Arme nach hinten gestreckt massierte er sich selbst den Po und kreiste geschickt über seine Arschbacken. Da spürte er den Griff des Trainers an seinen Handgelenken. Fest und bestimmt legte ihm der Coach die Arme nach vorn und wandte sich seinem Nacken zu.

Schade dachte Marc und wollte sich schon in sein Schicksal fügen, als plötzlich die feuchte Hose des Trainers an seinen Fingerrücken entlangglitt. Diese leichte, zufällige Berührung änderte alles. Aha, dachte Marc, doch nicht ganz ohne, der Coach!

Kaum merklich und immer mutiger werdend streckte der Boy seine Arme und Hände in die Länge, und als der Trainer wieder in Reichweite kam, ließ er dem Zufall wieder seine Chance: sacht glitten seine Fingergelenke dem Trainer direkt in’s Gemächt.

Eine winzige Verzögerung bemerkte er, doch auch, wie der Coach nun noch fachmännischer fortfuhr den Nacken zu massieren, so als ob überhaupt nichts passiert sei.

Das ist ein ganz heimlicher, dachte Marc und begann mit winzigen Bewegungen seiner Hand zu erkunden, an welchem Ende der Wölbung sich die Eichel wohl verbergen könnte. Hab ich ihn da, hab ich ihn ganz, dachte er nur und tastete kaum merklich die knüppeldicke Wulst entlang, die sich prall und feucht durch das Hosentuch abzeichnete.

Einen leichten Gegendruck spürten nun die schlanken Boyhände. Er weicht nicht aus! jubelte Marc. Jetzt gaaanz langsam.

Vorsichtig, mit sanftem Druck strichen die Finger des Jungen an der Eichel des Athleten entlang. Inzwischen war der Trainer noch näher herangetreten und bestrich mit seinen Riesenhänden wieder den ganzen Rücken des Jungen.

"Du bist viel zu zart für diesen Sport." sagte er mit leiser, heiserer Stimme und ging um den Liegenden herum, wobei seine rechte Hand den Boykörper nicht verließ.

Marc mochte das: angefaßt zu werden. Und dann diese wohlige Wärme der Trainerhände, die ihn nie, nie verlassen würde ...

Eine leichte Kühle überzog plötzlich Arschkimme und Schwanz des Jungen: Öl – aber gerade dort? Die Riesenhände begannen nun erneut das Kreisen auf den beiden Boybacken. Bedächtig und sanft, doch immer zielsicherer streiften die Daumen das Rosettenfleisch, dehnten und massierten es. Ab und an glitten sie ab und streiften wie zufällig die öltriefende Eichelspitze. Marc wurde fast besinnungslos vor Lust. Lange würde er seinen Lustschleim nicht mehr zurückhalten können.

Also schloß er leicht seine Beine, der Trainer verstand und wandte sich mehr dem geilen Boyarsch zu, der sich ihm lüstern entgegenreckte. Neugierig umkreisten, streckten und liebkosten seine Daumen den Herbstgrottenmund des Jungen, weiteten und dehnten ihn, während seine Hände die Arschbacken kräftig umfaßten.

Marc hielt all dies kaum aus und ließ vor Geilheit seinen Hintern kreisen. Schließlich hob er seinen Po bei jedem Weiten in die Höhe – den freudenspendenden Daumen des Trainers entgegen. Diesem war die neue Stufe der Lust nicht entgangen, zumal die Rechte des Jungen begann, sich an seinem Gehänge zu schaffen zu machen. Marcs gefickte Schinger spielten mit dem Trainerschwanz, rollten und kneteten ihn, daß er steif und hart gegen das Tuch stand.

Und nun war es auch schon vorbei mit der Sanftheit der Daumen, zuerst der linke dann auch der rechte drangen tief in die heiße, ölig-feuchte Boyfotze vor, zogen sie auf und machten sie klar für ihre einzig wahre Bestimmung: den gnadenlosen Fick ...

 

 

4.

 

Viel wußte der Trainer nicht mehr, von dem, was nun folgte. Zu sehr war er im Trance, zu übermächtig war die Geilheit des Augenblicks. Die Leute, sein Ansehen, Kondome? – alles wurde bedeutungslos als sich Marc an das Fußende der Massageliege setzte und sich – die Beine vor sich gestreckt – über seine Knie beugte: der Hintern hing nun frei über das Ende der Liege hinaus.

Der Coach zögerte keine Sekunde: er ging leicht in die Knie, brachte seinen dicken, nicht allzu langen Schwanz unter der leicht geöffneten, empfangsbereiten Arschvotze in Stellung und drang mit einem Stoß tief in das Innere des Jungen vor, ihn an den Oberschenkeln nach unten drückend, seiner Fickstange entgegen. Nun umfaßte er seine Taille, hob und senkte den schmalen Body und spießte ihn mit einem schmatzenden Geräusch auf seinen fetten Schwanzpfosten auf.

Das leise Stöhnen der jungen Boystute wurde immer lauter bis ihm der Coach einfach seine rechte Riesenpranke vor den Mund legte, mit der Linken immer noch die Wollust des auf und ab hüpfenden Hinterns dirigierend. Einzig das Schmatzen des im Sekundentakt gestopften Boydarmes erfüllte den Raum.

Lustvoll lutschte Marc den Daumen des Trainers, der ihm soviel Glück zu geben verstand. Anfangs hätte er ihn gebraucht, um nicht aufzuschreien vor Schmerz, denn trotz aller Vordehnung war der mehr als sieben Zentimeter fette Coachschwanz ein ganz schön dicker Brocken. Zum Glück war die Eichel länglich und schmal wie ein Kegel. Nun aber, da der Prügel tief in ihm steckte, konnte er gar nicht groß genug sein. Mit beiden Händen stützte er sich auf die Liege und hob und senkte seinen Po so gut er konnte. Der nach vorn gebeugte Körper und die aufgespreitzte Arschrosette sorgten schon dafür, daß der Lustkegel gut vor- und die Fickstange tief eindringen konnte.

Immer schneller werdend hüpfte der heiße Boyhintern auf den Lustpfahl herab, jeder Stoß durchflutete den Jungen und trieb ihn weiter der Ekstase entgegen. Mühelos hob und senkten die durchtrainierten Arme den heißen Boykörper, doch der Coach packte ihn sanft, ließ seinen Dickschwanz – seufz! – kurz herausgleiten und drehte ihn auf den Rücken. Wieder ließ er seine Hand auf dem Boykörper, zog an einem Seitengriff und senkte die Liege. Noch ein bißchen Öl und mühelos pfählte er aufs neue den Knackarsch da vor ihm. Mit beiden Händen spreizte der Trainer die Schenkel seines Schützlings weit auseinander und schob seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein.

Endlich war er der aktive. Mit heftigen Stößen trieb er den Jungen vor sich her. Sein Sack klatschte rhythmisch gegen den geile Knabenarsch übertönt nur vom Schmatzen des Fickkolbens, der nun immer schneller aus- und einfuhr. Immer wieder griff er sich das geile Stück Fleisch da vor ihm und schob es sich stoßgerecht ans Ende der Liege zurück.

Marc unterdrückte ein Stöhnen: wie lange hatte er warten müssen auf diesen Jahrhundertfick! Geschickt glitten seine Hände an seinem Lustprügel entlang, der prall und dunkelrot im Takt der Fickstöße auf und ab wippte. Endlich konnte er dieses Öl seiner wahren Bestimmung zuführen. Überallhin verrieb er es, sein ganzer Körper sollte teilhaben an dieser Lust. Die Brustnippel standen aufrecht und hart seinem Ficker entgegen, der es nun nicht mehr aushielt:

Mit voller Wucht stemmte sich der fette Trainerschwanz tief in den Boykörper hinein und lud seine volle Ladung Lustschleim in der Darmvotze ab. Der Coach war so in Fahrt, daß er nicht aufhören konnte und so quoll der Ficksaft bei jedem Stoß aus der geweiteten Rosette, herabtriefend auf die haarigen Eier des gnadenlosen Rammlers.

Dies war der Moment auch für Marc: seine Hände rubbelten kurz und heftig an seinem Langschwanz - schon ging ein Ruck durch den heißen Boykörper. Im weiten Bogen spritzte der geile Boysaft über die Liege, mehr und mehr, der Trainer staunte nicht schlecht.

Keuchend und mit hochrotem Gesicht lag Marc auf der Pritsche. In letzten Zuckungen liefen Wellen der Lust über den zart-geilen Body und verebbten allmählich in einem leisen Stöhnen ...

Allmählich kam er zu sich. Oh wie geil war es doch, nur Objekt zu sein, dachte er, Fickschlauch in den Händen eines starken Mannes!

 

Oh ja verdammt: ich will benutzt werden!

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